Die „Vokabel des Tages“ – lernen Sie jeden Tag drei neue Vokabeln
von Christine Tettenhammer

Mal angenommen, Sie lernen heute drei neue Vokabeln für Englisch.
Und morgen lernen Sie wieder drei neue Wörter, übermorgen tun Sie das gleiche.
Und überübermorgen auch.
Wenn Sie konsequent jeden Tag nur drei Wörter lernen,
haben Sie in nur einem Jahr über 1000 (1094 um genau zu sein) Vokabeln Ihrem Wortschatz hinzugefügt.
Wir möchten Sie heute auf ein im Netz frei verfügbares und kostenloses Angebot unseres Verlages hinweisen:
Besuchen Sie doch mal die Seite
www.vokabel-des-tages.de.
Dort haben Sie die Gelegenheit, jeden Tag drei neue Vokabeln zu lernen – und das in über 60 Sprachen.
Selbstverständlich finden Sie dort jeden Tag drei neue Wörter auf ...
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Englisch
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Spanisch
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Portugiesisch
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Italienisch
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Latein
Vielleicht lernen Sie ja auch ...
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Russisch
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Polnisch
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Kroatisch
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Tschechisch
Oder Sie interessieren sich für ...
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Chinesisch (Mandarin)
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Thai
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Hindi
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Suaheli
Selbst wenn die Sprache, die Sie gerade lernen, hier nicht verlinkt ist:
Besuchen Sie die Hauptseite
www.vokabel-des-tages.de.
Dort sind über 60 Sprachen der Welt aufgelistet.
Unser Tipp: Wie gehen Sie beim Lernen am besten vor?
- Wir empfehlen Ihnen, diese Seite in den Lesezeichen Ihres Internet-Browsers abzuspeichern.
Rufen Sie die Seite jeden Morgen auf und sehen Sie nach, welche Wörter Ihnen heute angeboten werden.
- Lesen Sie sich die drei neuen Wörter in Ruhe durch.
- Entscheiden Sie dann, ob Sie diese Wörter wirklich lernen wollen oder sollten.
(Warum wir Ihnen diesen Tipp geben, können Sie in unserem Artikel
Lernen und nie mehr vergessen nachlesen.)
- Schreiben Sie die Wörter, die Sie lernen wollen, auf einen Zettel und sprechen Sie die Wörter laut aus.
Jetzt haben Sie gleich zu Beginn des Lernens mehrere Sinne beteiligt:
Sie haben das Wort gelesen, Sie haben es aufgeschrieben und Sie haben es laut ausgesprochen.
- Schauen Sie mehrmals am Tag auf die Seite und wiederholen Sie die Wörter.
- Werfen Sie den Zettel mit den neuen Wörtern nicht gleich weg!
Heben Sie sich den Zettel noch einige Tag lang auf und wiederholen Sie die Wörter immer mal wieder.
So speichern Sie sie nachhaltig in Ihrem Langzeitgedächtnis ab.
Viel Spaß beim Lernen
wünschen die Redakteure von Sprachenlernen24, die übrigens auch selbst mit dieser Seite lernen.
1. Welche Sprachen (und Dialekte) sprichst du?
Ich spreche Deutsch und Bairisch als „Vatersprachen“.
In der Schule habe ich Englisch, Französisch und (auch ach!) Latein gelernt.
In der Post-Schul-Ära meines Lebens habe ich begonnen Spanisch und Portugiesisch zu lernen.
Seit ich bei Sprachenlernen24 arbeite, begegne ich jeden Tag einer neuen, interessanten Sprache und versuche wenigstens „hallo“ zu lernen.
2. Welche Sprachen lernst du gerade?
Gerade lerne ich Kroatisch und ich hoffe, dass ich dann auch schnell einiges auf Bosnisch und Serbisch sagen kann.
Anschließend muss ich wohl Niederländisch lernen, denn ich habe ein neues Kochbuch und das heißt „de snelle keuken“.
3.Wo hast du deinen letzten Urlaub verbracht?
Ende letzten Jahres war ich viel unterwegs: Angefangen habe ich in Tschechien. Dort war ich drei wundervolle Tage lang mit Freunden im Böhmerwald zum Wandern unterwegs.
Nach so viel Natur, wollte ich mal eine neue Stadt kennenlernen und so bin ich in Amsterdam gelandet.
Lange Spaziergänge entlang der Grachten haben mich zum
Rijksmuseum, dem
Van-Gogh-Museum und zurück gebracht. Ich habe auch gelernt, was „eten op de muur“ (dt. aus der Wand essen) bedeutet und,
dass ich das eher weniger schätze. Danach habe ich in Marrakesch einen frisch gepressten Orangensaft auf dem Djemaa el Fna getrunken und bin den Spuren von Elias Canettis „Stimmen von Marrakesch“ gefolgt. Auf dem Rückweg nach München „musste“
ich einen Stopp einlegen und mir Madrid anschauen.
In Madrid gibt es im Dezember einen Christkindlmarkt auf der Plaza Mayor. Ich habe mich in das
Museo Reina Sofía. Natürlich habe ich auch so manche caña getrunken und bin jetzt
aficionado der
Museo de Jamón in Madrid! - Dazwischen war ich immer mal wieder kurz zu Hause zum Blumengießen.
4. Wohin geht deine nächste Reise?
Als nächstes besuche ich meine Freunde in Rom. Ciao Gabriella! Ciao Gary! - Wärmt schon mal den Pizza-Ofen vor!
Und im Frühsommer kann man mich in Bilbao treffen, wo ich mir einen lang gehegten Herzenswunsch erfülle und endlich ins
Museo Guggenheim gehe!
Was ist deine Lieblingsseite zum Sprachenlernen im Web?
Neben dem Blog von Sprachenlernen24 bin ich häufiger Gast auf dieser Seite:
www.theworld.org/the-world-in-words-podcast
@Patrick Cox: Everytime I listen, your podcasts makes my day!
6. Was ist dein Lieblingswort?
Ich habe ganz viele Lieblingswörter. Auf Chinesisch ist es zum Beispiel 包子 [bāo zi]. Das einzige Wort, bei dem ich die Töne richtig treffe.
Auf Bairisch mag ich das Wort „wax“ - das ist ein Wort, wofür ich seit Jahren nach einer guten Übersetzung ins Hochdeutsche suche. Dieses Wort beschreibt das Gefühl,
das man hat, wenn man zu Beginn des Sommers barfuß über einen Weg mit kleinen Kieselsteinen geht.
Auf Portugiesisch bestelle ich gerne „dois galãoes“ (dt. zwei Gestreifte). In Lissabon gibt es nämlich (meiner Meinung nach) den besten Milchkaffee.
Auf Finnisch mag ich es „Hyvää ruokahalua!“ zu sagen.
Irgendwie könnte ich diese Liste über viele, viele Seiten hin fortsetzen. Aber das erspare ich euch besser.
7. Welches Wort kannst du dir überhaupt nicht merken? /Was ist dein schwierigstes Wort?
Ich vergesse immer, was „vergessen“ auf Portugiesisch heißt.
8.Was kannst du in einer neuen Sprache ganz schnell lernen?
Als erstes lerne ich immer Wortschatz, der mit Kochen und der Küche eines Landes zu tun hat. - Kein Wunder, denn ich habe eine ziemlich große Sammlung von
Kochbüchern in den unterschiedlichsten Sprachen.
9.Was ist dein persönlicher Tipp für alle Sprachen-Lerner?
Mein Tipp: Niemals Angst vor dem ersten Satz in der Fremdsprache haben. Am besten und schnellsten lernt man eine Sprache, wenn man sich die Ohren zuhält und dann
einfach losplappert.
10. Was ist dein Lieblings-Sprichwort? / Weißt du einen guten Zungenbrecher?
Einer meiner Lieblingszungenbrecher ist: „Zwischen zwei Zwetschgenbäumen zwitschern zwei Schwalben“. Versucht mal das ganz schnell hintereinander zu sprechen ...
Der Wechsel vom z-laut auf den sch-Laut am Ende hat es nämlich in sich!
11. Was war das erste Wort, das du sprechen konntest?
Mein erstes Wort war (nach Aussage meines Vaters und der muss es wissen, er war dabei): Tee!
Ausgesprochen mit einem Ausrufezeichen, denn ich habe keinesfalls höflich um Tee gebeten. Nein, ich habe nach „Tee!“ verlangt.
Auch heute noch beginnt ein guter Tag für mich mit einer Tasse grünem Kirschblüten-Tee.
Allerdings kann ich mir den Tee mittlerweile selbst zubereiten und muss nicht andere für mich schuften lassen.
12. Wie würdest du dich selbst in einem Satz beschreiben?
Wie man aus meinen eher epischen Antworten auf kurze und knappe Fragen sofort ersehen kann, ist es leider nicht möglich mich mit nur einem Satz auch nur
annähernd zu beschreiben ;)
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